18. Deutsches Bundesschiessen
Das 18. Deutsche Bundesschießen fand vom 9. bis 14. Juli 1927 in München statt und war eine der größten Schützenveranstaltungen Deutschlands. An 189 Schießständen nahmen etwa 5000 Schützen aus fünf Nationen teil. München war nach 1881 und 1906 zum dritten Mal der Austragungsort dieses bedeutenden Events.
Das Bundesschießen wurde vom Deutschen Schützenbund organisiert und verband sportlichen Wettbewerb mit einem Volksfestcharakter. Neben den Schießwettbewerben gab es zahlreiche gesellschaftliche Veranstaltungen, Paraden und Festzüge, die das Gemeinschaftsgefühl der Teilnehmer stärkten und die Tradition des Schützenwesens feierten. München bot mit seiner Infrastruktur und zentralen Lage den idealen Standort für dieses mehrtägige Fest, das die kulturelle Bedeutung des Schützenwesens in Deutschland weiter festigte.
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Entwurf: Eugene Maria (Max) Cordier
nicht verortet